In den frühen Jahren des 11. Jahrhunderts regierte in England Sven Gabelbart, König von Dänemark und Norwegen. Im Jahre 1016 folgte ihm sein Sohn auf den Thron, Knut der Große. Während seiner Regentschaft festigte Knut die Beziehung zwischen Wikingern und Sachsen und investierte viel Energie in das Knüpfen kultureller Bande zwischen den beiden Völkern. Es war eine Zeit des Zusammenwachsens, und England entwickelte sich zum Zentrum eines mächtigen Nordseeimperiums.